Informationen zur BSG


Warum Betriebssport


Betriebssport ist wichtig und macht Spaß. Er gibt den Kolleginnen und Kollegen die Möglichkeit, sich außerhalb des beruflichen Umfeldes kennenzulernen und sportlich zu betätigen. Dadurch entstehen persönliche Verbindungen im Berufsalltag sowie in der ausgeübten Sportart. Der gesundheitliche Aspekt ist auch nicht zu unterschätzen, wobei der Spaßfaktor immer an erster Stelle steht. Meist kennt man schon einen oder mehrere Kollegen, die einem den Eintritt in eine der Sparten erleichtern. Ebenso ist der monatliche Kostenbeitrag meist geringer als in einem anderen Sportverein.


Obwohl der Spaß an der Sportart an erster Stelle steht, bietet Betriebssport auch die Möglichkeit, sich in Wettkämpfen untereinander oder sogar in Ligen sowie in Meisterschaften zu messen. Die Organisationsstrukturen sind denen im Vereinssport ähnlich, daher sind auch Wettkämpfe über die Landesgrenzen möglich.


Im Betriebssport hat jeder die Möglichkeit, eine weitere Sportart über die Neugründung einer Sparte ins Leben zu rufen.

Der Vorstand der Betriebssportgemeinschaft steht Ihnen jederzeit bei Fragen und zur Verwirklichung dieser oder anderer Ziele mit Rat und Tat zur Seite.


Allgemeines über die BSG Justiz Hamburg


Die Betriebssportgemeinschaft der Justiz wurde im Jahre 1955 gegründet und ist Mitglied im Betriebssportverband Hamburg.

Im Betriebssportverband (BSV) sind Betriebssportgemeinschaften (BSG´en) aus Hamburg und umliegenden Gebieten organisiert. Hiermit bildet er den Dachverband mit mehr als 600.000 Mitgliedern.


Im Sommer 1991 wurde die BSG Hamburg als Verein eingetragen. Seither können auch Nichtjustizangehörige der BSG beitreten. Alle Mitglieder sind über den Betriebssportverband beim Gerling-Konzern sportunfall- und haftpflichtversichert.


Mindestens einmal im Jahr treffen sich die Vorstände der Sparten mit dem Vorstand der BSG zu einer Hauptversammlung, um sich über vergangene und bevorstehende Sportereignisse auszutauschen. Der BSG-Vorstand legt einen Tätigkeitsbericht vor und stimmt mit den Sparten das weitere Vorgehen ab.


Der Betriebssport der Justiz hat in der vergangenen Zeit einen immer höheren Stellenwert gewonnen. Das Amt unterstützt die Betriebssportgemeinschaften finanziell als Teil der Gesundheitsförderung. Die bereitgestellten Gelder unterstützen die Sparten bei der Teilnahme an Meisterschaften. Den Großteil der Kosten müssen dennoch durch die Sparten selbst erbracht werden. Ein Sponsoring ist den Sparten freigestellt.


Häufig gestellte Fragen an die BSG


Was ist eine BSG?


Eine BSG ist ein Zusammenschluss einer oder mehrerer Betriebssportsparten eines Betriebes, Unternehmens, Behörde etc.

Sie besteht aus einem gewählten Vorstand, der die Gemeinschaft leitet und nach außen vertritt.


Aus wie vielen Mitgliedern besteht der Vorstand der BSG?


Der Vorstand besteht aus dem 1. Vorsitzenden, dem 2. Vorsitzenden (Vertreter), dem Kassenwart und einem Schriftführer. 


Was ist eine Betriebssportsparte?


Eine Betriebssportsparte ist ein Zusammenschluss von Sportlern,die gemeinsam ihrem sportlichen Interesse nachgehen wollen. Sie organisieren sich in Ihrer Sparte, indem sie ebenfalls einen Vorstand bilden (wählen). Es ist ein separates Spartenkonto einzurichten, es reicht ein Sparbuch.


Aus wie vielen Mitgliedern besteht der Vorstand der Sparten?


Der Vorstand besteht aus dem 1. Vorsitzenden, dem Vertreter und einem Kassenwart.


Wie werde ich Mitglied in der BSG?


Sie treten einer bestehenden Sparte bei oder Sie bilden eine neue Sparte und stellen einen schriftlichen Aufnahmeantrag an den Vorstand der BSG.

Über eine endgültige Aufnahme entscheidet die Hauptversammlung der BSG.